Letzte Hilfe – KursleiterInnenschulung –

Der Bremer Palliativkongress bietet Ihnen die einmalige Möglichkeit, während des Kongresses an diesem Kurs teilzunehmen. Teil 1 und 2 ergänzen sich und müssen zusammen belegt werden. Die Kursgebühr, die nur im Zusammenhang mit dem Kongress gültig ist und auch nur zusammen gebucht werden kann, ist gegenüber der Normalgebühr um 40% geringer. Die Kursgröße ist auf max. 25 Teilnehmer festgelegt. Die Kursgebühr kann nur erstattet werden, wenn nach Abzug einer Bearbeitungspauschale eine Ersatzperson genannt wird und sich diese ordentlich angemeldet hat.

Allgemeine Informationen zum Ablauf:

Voraussetzung zur Teilnahme an der KursleiterInnenschulung ist eine hospizliche Haltung als Fähigkeit zur Selbstreflexion, praktische Erfahrung in der Hospiz- und Palliativversorgung und Lehrerfahrung in der Erwachsenenbildung. Die Kurse werden in Kooperation mit der IFF Institut für Palliative Care und OrganisationsEthik der Universität Klagenfurt, Graz, Wien abgehalten.

Im Rahmen des Kurses sollen alle zukünftigen KursleiterInnen einige Folien aus dem Kurs selbst präsentieren. Hierzu erhält jeder vor dem Kurs einige Folien. Wir bitten darum, sich auf die Präsentation gründlich vorzubereiten. Während des Kurses wird damit die Eignung als KursleiterIn für Letzte-Hilfe-Kurse überprüft.

Nach erfolgreichem Kursabschluss erhalten alle Teilnehmer ein Zertifikat und die Erlaubnis zur Durchführung von Letzte-Hilfe-Kursen sowie eine Kopie des Foliensatzes zum persönlichen Gebrauch und eine Übersicht über die geltenden Kursregeln. Eine Weitergabe der Folien an andere Personen oder eine anderweitige Nutzung ist untersagt. Mehr Informationen unter www.letztehilfe.info.

Damit die Teilnehmer diese Folien rechtzeitig erhalten, werden wir, Ihr Einverständnis vorausgesetzt, Ihre E-Mail-Adresse an Herrn Bollig weiterleiten, wenn Ihre Anmeldung erfolgreich abgeschlossen wurde.

Kursleiter:

Dr. med. Georg Bollig, MAS Palliative Care, DEAA
Leitender Arzt des Palliativ Teams Sønderjylland
Medizinisches Center, Krankenhaus Sønderjylland
Sønderborg, Dänemark
und
Department of Clinical Medicine
University of Bergen, Norway