Freitag, 10.03.2017

 
Raum 1
Saal 1
in der Glocke
Raum 2
Saal 2
in der Glocke
 

Begrüßung

H.-J. Willenbrink, Bremen

Begrüßung

Florian Wenzel, Bremen

Festvortrag

Giovanni Maio, Freiburg

Eingetaktete Zwischenmenschlichkeit

Wie das Effizienzdiktat das palliativmedizinische Denken auf den Kopf stellt

„Sie müssen aufhören zu bitten, Sie müssen anfangen zu verlangen“

Wie wandlungsfähig ist die Palliativmedizin?
Mit einem Rückblick auf ihre Entstehung.
Podiumsgespräch mit den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

Ingeborg Jonen-Thielemann, Köln
Gründungsmitglied der DGP 1994

Heinz Pichlmaier, Köln
Präsident der DGP, 1994–1998

Eberhard Klaschik, Bonn
Präsident der DGP, 1998–2006

Christof Müller-Busch, Berlin
Präsident der DGP, 2006–2010

Friedemann Nauck, Göttingen
Präsident der DGP, 2010–2014

Lukas Radbruch, Bonn
Präsident der DGP, seit 2014

 

Moderation: Heiner Melching, Berlin

Pause

Be(Emp)findlichkeiten in der Palliativmedizin
Christof Müller-Busch, Berlin

Advance Care planning. Behandlung im Voraus planen
Internationale Entwicklung und aktueller Stand
Friedeman Nauck, Göttingen

10 % aller Palliativpatienten brauchen eine spezielle Palliativmedizin
Wer sagt das? Wie valide sind Daten zur Bedarfsermittlung?
Heiner Melching, Berlin

Sind die S3-Leitlinien der Neuanfang für ein Umdenken in etablierten Strukturen?
Wie sehen es DGP-Mitglieder?
Claudia Bausewein, München

Palliativmedizin im Krankenhaus:
Selber machen oder einen Spezialisten hinzuziehen?
Marie-Christin Hentrich, Wiesbaden

Was alle Menschen über Palliative Care wissen sollten - der „Letzte Hilfe Kurs“
Georg Bollig, Schleswig (hierzu siehe den ganztägigen Workshop)

Pause

Was sind Prädiktoren einer spezialisierten Palliativbetreuung im klinischen Setting?
Eine Einschätzung aus onkologischer Sicht
Barbara Schubert, Dresden

Palliativmedizinischen Bedarf bei Nichttumorpatienten in der hausärztlichen Versorgung erkennen. Gibt es Indikatoren?
Nils Schneider, Hannover

Was sind Prädiktoren einer spezialisierten Palliativbetreuung aus neurologischer Sicht
Christoph Gerhard, Oberhausen

Sterbefasten – eine ethische Bewertung
Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit: Ein „passiver Suizid“?
Wie gehen Angehörige damit um?
Dieter Birnbacher, Düsseldorf

Verzicht auf lebenserhaltene Maßnahmen
Ein Fall für die Palliativstation? Eine Bewertung aus juristischer Sicht
Oliver Tolmein, Hamburg

Sterbenskranke schonungslos aufklären? Eine Betrachtung aus jüdischer Sicht
Stephan Probst, Bielefeld

Pause

Was ist denn noch normal?
Ist Trauer eine psychische Krankheit, die verschlüsselt werden muß?
Kirsten Kappert-Gonther, Bremen

Anfallsereignisse als Komplikation maligner und nicht maligner Grunderkrankungen
Volker Lindner, Kiel

Somatoforme Schmerzstörung. Was verbirgt sich dahinter?
Peter Bagus, Bremen

Zertifizierung von Palliativstationen. Durch wen?
Was gibt es zu bedenken? Was kommt da auf uns zu?
Frank Gunzelmann, Bonn

Implementierung von Palliativmedizin in DKG-zertifizierten Onkologische Zentren und Organzentren. Was ist zu bedenken?
Birgitt van Oorschot, Würzburg

Wie sinnvoll ist eine Zertifizierung von SaPV bei unterschiedlichen Strukturen?
Eberhard Lux, Lünen

Pause

Qualitätskriterien in der AAPV und SAPV. Ein Strukturvergleich
Birgit Vyhnalek, Berlin

Welchen Einfluss haben psychosoziale Belastungsfaktoren von Patienten und
Angehörigen auf die SAPV-Tätigkeit?
Barbara Schubert, Dresden

Zu Hause sterben - ein Qualitätskriterium?
Christof Ronge, Bremen

Rechtsfragen in der Spezialisierten Palliativversorgung. Wer bestimmt, wer einen SAPV-Dienst gründen darf unter den aktuellen Bedingungen?
Oliver Tolmein, Hamburg

Chancen, Risiken und Hindernisse der Daten- und Zeiterfassung von SAPV-Teams
Cora Schulze, Leer

Umgang mit dementen Patienten und Angehörigen im ambulanten Setting
Michaela Hach, Wiesbaden

"Come together"